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Mittwoch, 10. Dezember 2014

Ein Teig - Drei Sorten Plätzchen

Hallo ihr Lieben,

nur noch ein paar Mal schlafen und schon ist Weihnachten. Unglaublich oder? Deshalb haben meine Mama und ich uns natürlich ans Plätzchen backen gemacht, denn wenn irgendetwas zu Weihnachten gehört, dann ja wohl Plätzchen ;) Da ich dieses Jahr überwiegend allein gebacken habe, wir aber trotzdem viele verschiedene Sorten haben wollten, habe ich mir es einfach gemacht und aus einem Teig - der wirklich genial ist! - drei Sorten Plätzchen gemacht.




Hildatörtchen - für Spitzbuben, Nutellakekse und Ausstecher

Zutaten:
1000 gr Mehl
500 gr Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
500 gr Butter
6 Eigelb
2 Eier
je nach Sorte: rote Marmelade (z.B. Johannisbeergelee), Nutella und Vollmilchkuvertüre, Zitronenguss oder Royal Icing (z.B. dieses Rezept)

Und so gehts:
Aus allen Zutaten einen Mürbteig herstellen und diesen für zwei bis drei Stunden kalt stellen. Ein Stück vom Teig abschneiden und dünn ausrollen. Plätzchen ausstechen und bei 180° Umluft ca. 10-15 Minuten hellgelb backen. Je nach Dicke des Teiges kann die Backzeit variieren.
Für die Spitzbuben mit gezackten Ausstechern (einmal mit, einmal ohne Loch in der Mitte) aus dem Teig Plätzchen ausstechen und nach dem Backen gut auskühlen lassen. Dann die Plätzchen ohne Loch mit roter Marmelade (z.B. Johannisbeergelee) bestreichen und ein Plätzchen mit Loch darauf legen. Mit Puderzucker bestreuen.
Die anderen zwei Sorten können mit beliebigen Formen ausgestochen werden, die Nutellakekse sollten jedoch aus zwei gleichen Formen bestehen. Die Nutellakekse werden nach dem Backen und auskühlen mit etwas Nutella bestrichen, zusammengeklebt und anschließend mit flüssiger Kuvertüre überzogen.

Ganz wichtig: Am besten wirklich richtige Butter benutzen, denn damit werden die Plätzchen wesentlich besser als mit Margarine.



Welche Plätzchen gibts bei euch dieses Jahr? Oder habt ihr Lieblingssorten?

Liebst, Nina


Montag, 10. November 2014

Freundschaft geht durch den Magen - Teil 3


Ihr Lieben,

in den letzten zwei Posts habe ich ja schon von meinem Menü für meine Freunde erzählt und euch zum einen die Tischdeko und zum anderen die Vorspeise und die Suppe vorgestellt. Heute kommen nun also das Hauptgericht und das Dessert dran :)

Bei meinen letzten Menüs hatte ich immer Schweinelende im Hauptgang und habe mich dieses Mal dann für Pute entschieden, einfach um zu zeigen, dass ich auch noch was anderes kann ;) Die Spätzle wurden übrigens mit dem Tupper-Spätzle-Hobel gemacht, das Rezept dazu gibts beim nächsten Mal. 




Putenbraten im Honig-Speckmantel

Zutaten für 6 Personen:

2kg Putenbrust am Stück (zweimal 1 kg)
6 EL flüssiger Honig
4 TL Öl
Salz & Pfeffer
2 TL Sambal Oelek
1 TL Sojasoße
1250ml Gemüsebrühe
250 ml Weißwein
200gr Bacon
4 Zwiebeln
5 Möhren

Zubereitung:

1. Zunächst Honig mit Öl, den Gewürzen, Sambal Oelek und der Sojasoße in einer Schüssel verrühren. Anschließend die Putenbrust großzügig damit bestreichen und in eine Auflaufform legen. Wichtig: Lieber etwas großzügiger würzen, da die Marinade nach der Garzeit im Ofen nicht mehr so stark schmeckt!
2. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. eine Stunde garen. Dabei im Laufe der Zeit die Hälfte der Gemüsebrühe und des Weißweins angießen. Nach 15 Minuten im Backofen die Putenbrust großzügig mit Bacon belegen und die geschnittenen Zwiebeln und Möhren in die Auflaufform geben.
3. Den Braten nach Ende der Garzeit herausnehmen und warm stellen. Den Fond und das Gemüse in einen Topf geben, mit der restlichen Brühe und dem Weißwein auffüllen, aufkochen lassen und anschließend pürieren. Die Soße nochmals abschmecken und zusammen mit dem geschnittenen Fleisch servieren.
Dazu passen: Spätzle oder Röstkartoffeln




Seit langem wollte ich schon einen warmen Schokokuchen mit flüssigem Kern ausprobieren und habe dann gleich mal den Anlass genutzt um das endlich in die Tat umzusetzen. Da wir insgesamt sechs Leute waren, ich aber nur vier Soufflé-Förmchen habe, mussten zwei Schokoküchlein in Crème Brûlée Förmchen gebacken werden. Hat an sich genauso gut geklappt, außer dass da der Kern leider nicht mehr wirklich flüssig war. Die hätten ein paar Minuten eher aus dem Ofen gemusst. Zunächst hatte ich überlegt noch etwas fruchtiges dazu zu servieren, habe mich aber dann letztendlich für die Eierlikörsahne entschieden, einfach weil ich sie liebe ;)

Warme Schokokuchen mit flüssigem Kern und Eierlikörsahne

Zutaten:
100gr Edelbitterschokolade
100gr Butter
100gr Zucker
30gr Mehl
3 große Eier
1 Prise Salz
5 Msp Chilipulver (oder gemahlene Chiliflocken)
3 Blatt Gelatine
125ml Eierlikör
500ml Sahne
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Puderzucker

Zubereitung:
1. Sechs ofenfeste Förmchen mit Butter fetten und mit Zucker bestreuen. Anschließend mindestens eine Stunde in den Gefrierschrank stellen und erst kurz vor der Zubereitung herausnehmen.
2. Die Schokolade zusammen mit der Butter über einem Wasserbad schmelzen lassen. Währenddessen den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Die Eier werden dann zusammen mit dem Zucker und einer Prise Salz schaumig geschlagen. Anschließend das Mehl einrühren und die flüssige (leicht abgekühlte) Schokoladenmischung zugeben. Achtung: Bitte löffelweise, damit nichts gerinnt.
3. Dann das Chilipulver zufügen und den Teig in die gekühlten Förmchen füllen. Die Kuchen werden dann 10 Minuten gebacken. Wichtig: Der Kern sollte noch flüssig sein, daher vielleicht lieber eine Minute früher aus dem Ofen holen, wenn ihr euch nicht sicher seid.
4. Für die Sahne die Gelatine nach Packungsanweisung in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne steif schlagen und dann Puderzucker und Vanillezucker unterheben. Die Gelatine ausdrücken, in einem Schluck heißem Wasser auflösen und dann mit dem Eierlikör verrühren. Den Eierlikör unter die Sahne heben und kalt stellen. Zum Garnieren z.B. in einen Spritzbeutel füllen oder einfach so zu den Schokokuchen reichen.

Die Sahne unbedingt schon ein paar Stunden vorher zubereiten. Wenn ihr die Schokolade auch schon vorher schmelzen wollte, einfach in der Schüssel über dem Wasserbad stehen lassen. Dann habt ihr zumindest genug Zeit für eure Gäste ;)


Liebst,
Nina

Dienstag, 26. August 2014

Käsekuchen im Thermomix (Glutenfrei)





Glutenfreier Käsekuchen im Thermomix




Endlich können auch wir Zöliakie betroffenen lecker Kuchen essen.
Hier mal ein Käsekuchen ohne Boden. Sehr lecker und saftig.
Ich backe diesen Kuchen sehr gern in meinem Thermomix. Der Teig dauert nicht mal 5 Minuten.
Durchs ständige rühren wird der Teig locker und dadurch sehr saftig.
Selbst meine Kollegen und Freunde loben diesen Käsekuchen ohne Boden.
Erst heute hatte ich wieder einen mit auf Arbeit :-)
Also, wenn ihr bei euren Kollegen punkten wollt - dann überrascht mit diesen Kuchen!

Los geht's.......



Zutaten:

250 g     weiche Butter, in Stücke
280 g     Zucker
       4     Eier
 2 Pck.    Vanille-Puddingpulver
 2 Pck.    Vanillinzucker
   2 TL     Backpulver
1000 g    Magerquark
    20 g    gehobelte Mandeln









- Butter, Zucker und Eier in den Mixtopf geben und 1 Min,/Stufe 4 schaumig rühren.

- Die übrigen Zutaten, außer Mandeln, zugeben und 30 Sek./Stufe 6 untermischen.

- Die Quarkcreme in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform füllen,
  mit Mandeln bestreuen und im vorgeheizten Backofen backen.
  (Backofentemperatur: 160 - 170 grad; Backzeit: ca. 80 - 90 Minuten)

- In der Springform abkühlen lassen.



Ich bekomme mit dieser Zutatenliste ca. 14 kleine Kuchenstücke zusammen.





(Quelle: Kochbuch von Vorwerk "Jeden Tag genießen")




Ich hoffe, dass euch dieser Käsekuchen mundet und ihr gut bei euren Freunden ankommt.

Viel Spaß beim Genießen :-)

Liebst,
Eure Jasmin



Samstag, 9. August 2014

Opas Geburtstagstorte - Pfirsich-Marmor-Torte

Ihr Lieben,

vor einigen Tagen hatte mein Opa Geburtstag und da ich inzwischen Semesterferien habe, habe ich auch wieder mehr Zeit zum Backen und Werkeln (seid gespannt, was in den nächsten Wochen alles kommt!) und so dachte ich mir, nutze ich gleich den besten Anlass um eine meiner Lieblingstorten zu backen: die Pfirsich-Marmor-Torte.



Das herrliche an ihr ist, finde ich, dass sie super leicht von der Hand geht, und nicht schwer im Magen liegt. Zudem ist sie dann auch noch mit einer meiner liebsten Früchte gefüllt: Pfirsichen! Pfirsiche sind nicht nur super lecker, sondern auch noch super gesund.


Ausnahmsweise hatten wir uns dieses Jahr bezüglich der Torten und Kuchen in der Familie nicht abgesprochen. Wir dachten, wenn jeder was mitbringt, dann wird das passen und mehr als genug sein (dem war auch so. Viel zu viel.) Lustigerweise hatte meine Oma einen Schmand-Pfirsich-Kuchen vom Blech gebacken und meine Tante hatte Pfirsich-Quench-Schnitten mitgebracht. Ja, das nächste mal sprechen wir uns lieber wieder ab :D Zum Glück isst mein Opa Pfirsich auch ganz gerne, genau wie die Familie, und so konnte trotzdem jeder ein Stück Kuchen essen, auch wenn alle drei mit Pfirsichen zu tun hatten.

Kommt das bei euch auch öfters vor? Was backt ihr denn am liebsten zu Geburtstag? Muss es lieber schnell gehen oder doch die ganz große tolle Torte?


Wie ihr sehen könnt, hatte ich es ein bisschen eilig und hab es geschafft,
dass mein Tortenguss ein paar Bläschen bekommen hat ;)

Pfirsich-Marmor-Torte

Zutaten für den Boden
  • 125 gr Butter
  • 125 gr Zucker
  • 200 gr Mehl
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 6 EL Schlagsahne (oder Milch)
  • 1 EL Nutella
  • etwas Kakao
Zutaten für die Füllung:
  • 6 Blatt Gelatine
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • 500 ml Milch
  • 70 gr Zucker
  • 400 gr Schlagsahne
  • 1 Dose Pfirsiche
Zutaten für den Guss:
  • 1 Päckchen Tortenguss
  • 2 EL Zucker
  • 250 ml Pfirsichsaft

Und so gehts:

1. Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen.
2. Für den Teig die Butter schaumig schlagen und anschließend Zucker und Vanillezucker unterrühren. Nach 2 Minuten kräftigem Schlagen die Eier eines nach dem anderen unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und  abwechselnd mit 4 EL Sahne/Milch zum Butter-Eier-Gemisch geben.
3. Die Hälfte des Teiges in eine Springform (26cm Durchmesser) geben und die andere Hälfte mit Nutella und etwas Kakao (dunklere Farbe), sowie der restlichen Sahne/Milch geben. Der dunkle Teig sollte die gleiche Konsistenz wie der helle haben. Anschließend zum hellen Teig in die Form geben und mit einer Gabeln die beiden Teige leicht an manchen Stellen vermengen. Für 25-35 Minuten im Backofen backen und nach erfolgreicher Stäbchenprobe aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
4. Die Gelatine für die Creme im kalten Wasser nach Packungsanweisung einweichen lassen. Das Vanillepuddingpulver zusammen mit dem Zucker und 4 EL Milch im Schüttelbecher gut vermischen. Unterdessen die restliche Milch im Topf aufkochen lassen. Die Puddingpulvermischung einrühren, kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Die Gelatine ausdrücken und im Pudding unter Rühren auflösen. Abkühlen lassen.
5. Den Kuchen aus der Form lösen und auf einer Platte einen Tortenring um den Boden setzen. Die Sahne steif schlagen und unter den ausgekühlten Pudding heben. Die Pfirsiche abtropfen lassen (Saft auffangen!), in kleine Stücke schneiden und dann ebenfalls unter das Pudding-Sahne-Gemisch geben. Die Creme gleichmäßig auf dem Boden verteilen und mindestens 2 Stunden kalt stellen.
6. Für den Guss das Tortengusspulver zusammen mit dem Zucker anrühren. Falls der aufgefangene Pfirsichsaft keine 250 ml misst, kann er mit Wasser oder Pfirsichnektar gestreckt werden. Den Saft mit dem Pulver mischen und unter Rühren kurz aufkochen lassen. Anschließend gleichmäßig auf der Creme verteilen und kalt stellen.
7. Nach Belieben kann die Torte noch mit Sahne oder Schokolade verziert werden.


Liebst,
eure Nina


Der schnellste Kuchen - Tassenkuchen

Hallo ihr Lieben!
Erst heute hatte ich wieder das Gefühl, dass die liebe Zeit doch immer zu wenig ist...
Überall werden wir damit konfrontiert. Ob's das Handy ist, das eine zu langsame Internetverbindung hat, oder der alte Laptop,  der nicht mehr der neueste ist und deshalb nicht die Foto-DVD wiedergeben kann, oder der neue Fernseher, der im Vergleich zum alten unglaubliche "Sachen" kann!
Durch diese technischen Sachen, die einem das Gefühl geben, schneller sein zu müssen, übertragen wir das wohl unbewusst auf den Rest unseres Alltags.
An der Supermarkt Kasse geht's uns nicht schnell genug, oder die Kaffeemaschine braucht zu lang, oder die doofe Ampel schaltet einfach nicht auf Grün...
Aber auch die Freunde kommen neben der Beziehung und Familie manchmal zu kurz. Wie soll man das alles unter einen Hut bekommen? Unmöglich.
Wie Nina das schon gesagt hat, sollen wir uns nicht zu viel vornehmen und Schritt für Schritt gegen dieses *Ich habe keine Zeit* Schema ankämpfen.
Dass es uns bewusst wird, ist wohl der erste Schritt das Tempo rauszunehmen. Unsere Kinder wachsen ja leider damit schon auf.  Aber beeinflussen kann man es immer noch. Wir können das schaffen. Ich weiß es! :) Lasst uns dagegen angehen.

Deshalb, passend zu Nina´s -Wie schaffe ich mehr in der gleichen Zeit-
könnt ihr an Tagen wo sich spontan Besuch ankündigt und ihr nicht die Zeit habt schnell ne Torte zu zaubern, auf dieses Rezept zurückgreifen und wenn der Teig im Ofen backt, noch etwas anderes wichtiges erledigen. ;)

Alles was Ihr braucht ist:

1 Tasse Mehl
1 Tasse Zucker
3/4 Tasse Öl
1 gestr. Teelöffel Backpulver 
4 Eier
3 Esslöffel Apfelmus oder ein 
geriebenen Apfel 
200g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
Kastenform und Butter oder Margarine zum Fetten 




Alle Zutaten vermischen und in die gefettete Kastenform geben. Bei 160 grad ca. 1 Stunde backen. Ja das war's eigentlich schon. :D



Puderzucker drüber und den saftigen, nussigen Kuchen mit einer schönen, leckeren Tasse Kaffee oder Tee genießen....




Macht's euch schön.

Liebst Eve

Sonntag, 22. Juni 2014

Erdbeer-Yogurette-Torte

Hallo ihr Lieben! ♡

Sonntage schreien bei mir ganz laut nach Kaffee und Kuchen und Besuch, auch wenn wir von den letzten beiden nicht jede Woche was da haben. Für heute hatte sich zwar auch kein Besuch angekündigt, aber mir war nach backen und nach Kuchen. Deshalb habe ich heute Morgen kurzfristig beschlossen die Yogurette Torte zu backen, die ich eigentlich aufgrund der wenigen Zeit, die ich heute hatte, erst nächste Woche backen wollte. Da ich aber gestern schon alles dafür eingekauft hatte (Erdbeeren sind momentan fast immer im Haus), konnte ich heute Morgen die Finger nicht davon lassen und musste sie doch schon backen.




Wie schon gesagt, ich hatte heute eigentlich eher weniger Zeit. Deshalb musste ich diese dann sinnvoll nutzen. Während der Boden im Ofen vor sich hin buk, bereitete ich bereits alles für die Creme vor und machte nebenbei den Schweinebraten warm und kochte Klöße. Die Familie möchte schließlich Mittag was zwischen die Zähne ;)



Ich muss zugeben, dass ich Torten anstrengend finde. Normalerweise dauert es ja doch immer seine Zeit, bis diese dann ganz fertig sind, aber meine Erdbeer-Yogurette-Torte geht für eine Torte dann doch recht schnell.

Zutaten:
  • 3 Eier
  • 100gr Zucker
  • 1 Pck Vanillepuddingpulver
  • 70gr Mehl
  • 6 Blatt Gelatine
  • 2 Packungen Yogurette (o.Ä.) 
  • 500gr Erdbeeren
  • 750gr Schmand
  • 200gr Schlagsahne
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 20gr Zucker


Und so gehts:
  • Als Erstes die Eier mit 100gr Zucker 5-10 Minuten schaumig schlagen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und eine Springform einfetten. Das Puddingpulver mit dem Mehl mischen, auf den Eischaum sieben und anschließend unterheben. Den Teig in die Springform füllen und ca. 12 Minuten backen.
  • Während der Tortenboden auskühlt, die Erdbeeren waschen, putzen und klein schneiden. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und die Yogurette klein hacken. Den Schmand zusammen mit dem Zucker steif schlagen. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, ausdrücken und in einen Topf geben. Jetzt wird sie bei milder (wichtig!) Hitze aufgelöst und 5 EL von der Schmandmischung hinzugegeben. Sobald dies gut vermischt ist, langsam zurück in die übrige Schmandmischung geben und verrühren.
  • Den Vanillezucker mit dem Sahnesteif mischen und anschließend in die bereits kurz angeschlagene Sahne einrieseln lassen. Sobald die Sahne steif geschlagen ist unter die Schmandmischung heben. Anschließend auch die Yogurette und die kleingeschnittenen Erdbeeren darunter heben. Einen Tortenring um den Boden legen und die Erdbeer-Schmandcreme auf dem Boden verteilen. Die Torte muss nun ca. 3 Stunden kalt gestellt werden.
  • Vor dem Verzieren mit Schokostreuseln und Erdbeeren verzieren. Wer möchte, kann auch etwas von der Yogurette aufheben und damit die Torte verzieren.
  • Für eine kalorienärmere Variante kann ein Teil des Schmands durch Naturjoghurt und/oder Magerquark ersetzt werden.

Was gabs bei euch heute zum Sonntagskaffee?

Liebst, eure Nina. ♡

Mittwoch, 18. Juni 2014

Raffaelo Creme

Wer kennt sie nicht?
Diese wunderschöne Raffaelo Werbung auf den Seychellen?
Wer möchte da nicht selbst am Meer sitzen und bei Sonnenschein und Strand Raffaelo naschen? 

Ganz hinbeamen klappt leider nicht. Aber mit dieser leckeren Creme könnt ihr Euch und Eueren Gästen ein bisschen Urlaubsfeeling zaubern.




Los geht's!

Ihr braucht für ca 6 Personen:

500 g Quark 
1 Flasche Cremefine zum schlagen 
1 Packung Raffaelo
1 Schale Erdbeeren 
1 Packung Vanillezucker 
50 g Zucker 
6 schöne Gläser 

Und so einfach geht's: 
Zuerst den Zucker und den Vanillezucker zusammen in eine Schüssel geben.
Das Raffaelo in einem Plastikbeutel zerkleinern, sodass eine breiige Masse entsteht. (Sechs Stück zur Seite legen, ebenso ein paar Erdbeeren zum späteren garnieren)
Die Raffaelomasse und den Quark zu dem Zuckergemisch hinzugeben und gut verrühren.
Das aufgeschlagene Cremefine vorsichtig unter die Quarkmasse geben. 
Die Erdbeeren in kleine Stücke schneiden (ich habe hierzu meinen Quickchef von Tupper verwendet, dass spart ordentlich Zeit!)
Nun wird abwechselnd geschichtet: zuerst die Erdbeeren, dann die Creme, immer abwechselnd bis das Glas voll ist. Endend mit der Creme.
Zum Schluss mit den aufgehobenen Raffaelos und Erdbeeren garnieren.

Meine Gäste und ich lieben dieses Rezept, Ihr auch?

Liebst,
eure Jenny 

Sonntag, 1. Juni 2014

Schnelle Schoko-Apfel-Tarte

Hallo ihr Lieben!

Und einen wunderschönen Sonntagnachmittag. Ich blogge gerade für euch von der Terrasse, das super Wetter muss man ja ausnutzen. :) Und was passt da besser als ein leckerer Kuchen? Ich hatte eine lange und anstrengende Woche und bräuchte jetzt eigentlich Wochenende vom Wochenende und deshalb hab ich heute für euch ein superschnelles und superleckeres Rezept für euch.


Wem keine Äpfel schmecken, der kann die Tarte auch sehr leicht mit Birnen machen. Zudem kann man statt der selbstgemachten Puddingcreme auch Pudding aus der Tüte nehmen und nach Belieben geröstete Mandelblättchen auf der Tarte verteilen. Ich versprech euch, die Tarte kommt super an!



Schnelle Schoko-Apfel-Tarte

Zutaten:
Für den Mürbeteig
  • 100gr weiche Butter
  • 75gr Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 180gr Mehl
  • 1 EL Kakaopulver
Für die Creme
  • 1 Vanilleschote
  • 300ml Milch
  • 60gr Zucker
  • 3 Eigelb
  • 30gr Speisestärke
  • oder: ein Päckchen Vanille-Puddingpulver
Für den Belag
  • 3 Äpfel, geschält und in Scheiben geschnitten
  • 100gr Apfelgelee (oder Quittengelee)
  • 30gr Mandelblättchen (optional)
Zubereitung
  • Die Zutaten für den Mürbeteig mithilfe eines Knethakens zu einem glatten Teig verkneten und anschließend zu einer Kugel formen. Diese dann in Frischhaltefolie wickeln und für 60 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Die Vanilleschote für die Creme der Länge nach aufschneiden und das Mark mit dem Messerrücken vorsichtig herauskratzen. Die Milch mit 30gr Zucker, dem Mark der Vanilleschote und der Vanilleschote selbst in einem Topf kurz aufkochen lassen. Während die Milch abkühlt, den restlichen Zucker zusammen mit den Eigelben aufschlagen bis die Masse weiß wird. Nun die Speisestärke unterheben, die Milch zugeben und verrühren. Die Masse kommt nun zurück in den Topf und wird bei schwacher Hitze und unter ständigem Rühren noch einmal aufgekocht. Den Topf vom Herd nehmen, die Vanilleschote aus der Masse nehmen und sie nun vollständig abkühlen lassen. Dabei ab und zu umrühren.
  • Die Tarteform mit Butter einfetten und den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank holen und in der Hand zu einem Kreis drücken. Diesen anschließend in die Mitte der Tarteform geben und von innen nach außen zum Rand drücken. Dabei darauf achten, dass der Teig gleichmäßig verteilt wird. Den Boden leicht mit einer Gabel einstechen und 5 Minuten im Backofen vorbacken.
  • Die abgekühlte Creme auf dem Boden verteilen und die geschälten und geschnittenen Äpfel von außen nach innen auf die Creme legen. Auf mittlerer Schiene 15-20 Minuten im Backofen backen. Wenn die Tarte etwas abgekühlt ist, das Gelee leicht erwärmen und über den Äpfeln verteilen. Nach Belieben mit gerösteten Mandelblättchen bestreuen.
Guten Appetit und morgen einen tollen Start in die Woche,

Liebst, Nina


Sonntag, 25. Mai 2014

Snickers Cupcakes - Yummy!

Hallo ihr Lieben!

Heute hab ich was ganz besonderes und super leckeres für euch: Snickers Cupcakes! Cupcakes sind meine neue (naja, nicht mehr ganz so neu) Leidenschaft, ich liebe sie! Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich die meisten amerikanischen Rezepte nicht soo gerne mag, da mir sowohl der Cupcake an sich als auch das Frosting (= die Creme oben drauf) meistens zu süß sind. Ich versuche daher immer eines der beiden nicht ganz so süß zu gestalten. In diesem Fall hier habe ich das Frosting selbst weniger süß gestaltet und so ergeben der süße Cupcake und das herbe Frosting eine perfekte Kombination.


Für die Creme habe ich ein Schoko-Frosting verwendet, während im Cupcake selbst Snickers verarbeitet sind.


Zutaten:

Für die Cupcakes
  • 150gr weiche Butter
  • 125gr braunen Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 200gr Mehl
  • 100gr Speisestärke
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 50gr geschmolzene Kuvertüre
  • 3 Riegel Snickers
  • 50ml Milch
Für das Frosting
  • 150gr weiche Butter
  • 250gr Puderzucker
  • 50gr Kakaopulver
  • evtl. Milch
Und so gehts:
  • Den Backofen auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Wenn man die Cupcakes auf Ober-/Unterhitze backt, bekommen sie eine schöne flache Form, die das Dekorieren mit Frosting am Ende einfacher macht.
  • Die weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker 3-5 Minuten schaumig schlagen und anschließend die Eier dazu geben. Nun Mehl, Speisestärke, Salz und Backpulver in einer Schüssel vermengen und danach zur Buttermischung geben und langsam alles glatt rühren.
  • Die Kuvertüre schmelzen, leicht abkühlen lassen und mit den gehackten Snickers Riegeln und der Milch mit dem restlichen Teig verrühren. Den Teig in die Papierförmchen im Muffinblech füllen (etwa zu zwei Dritteln befüllen) und 20-25 Minuten backen. Wichtig: Immer die Stäbchenprobe durchführen und den Cupcakes eventuell noch mehr Zeit geben.
  • Für das Frosting Butter, Puderzucker und Kakaopulver langsam in einer Schüssel mit einem Handrührgerät verrühren und sobald alles vermischt ist, auf höchster Stufe cremig schlagen, bis die Masse weich und schaumig ist. Falls das Frosting zu fest ist etwas Milch hinzugeben, falls es zu flüssig ist, etwas mehr Kakao oder Puderzucker.
  • Anschließend das Frosting in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und auf die abgekühlten Cupcakes spritzen. Dann noch ein Drittel eines Snickers Riegels daraufsetzen. Am Besten noch ein paar Stunden kalt stellen.

Lasst euch die Kalorienbombe schmecken, sie ists wert ;)

Liebst, eure Nina.

Sonntag, 4. Mai 2014

Limetten-Tiramisu


Hallo meine Lieben!

Und Herzlich Willkommen auf unserem neuen Blog Each Day A Daisy. (Wer sich nur für das Rezept interessiert darf gern zum ersten Bild scrollen ;)) Wir sind sieben ganz unterschiedliche Mädels mit unterschiedlichen Geschichten, die vor allem eines verbindet: unsere Freundschaft. Wir kennen uns alle schon mehr oder weniger lang, wissen aber, dass wir uns immer auf die Anderen verlassen können.
Auf unserem Blog möchten wir euch eigentlich alles vorstellen. Wir werden unterschiedliche Rezepte bloggen, von Glutenfrei über Weight Watchers bis hin zu den echten Kalorienbomben, wir werden aber auch kleine Tipps und Tricks aus dem Alltag vorstellen, unsere Top 5 Lieblingsrestaurants oder -bars, ein bisschen Mode, ein bisschen Handgemachtes und vor allem: ganz viel Liebe. Wir freuen uns schon auf ganz viel Feedback und vor allem viele neue Gesichter, die wir hier hoffentlich kennen lernen werden.
Zu mir selbst, ich heiße Nina und bin Studentin im schönen Bayern. Ich koche und backe (vor allem Cupcakes!) für mein Leben gern, weshalb auch die Idee zu diesem Blog hier entstand. Da ich nicht die Zeit habe ihn allein zu führen, habe ich mir die Unterstützung der Mädels geholt, die alle sofort mit ganz großer Begeisterung dabei waren. Wenn ich dann doch mal irgendwann im Lotto gewinne, werde ich mein eigenes Café eröffnen. Im Kopf ist das schon komplett durchgeplant, aber für den Moment muss es leider auch da bleiben. Wo es mich nach meinem Studium so hintreibt, bleibt noch völlig offen, es gibt viele Dinge die ich gerne mal machen/ausprobieren möchte. Ihr wollt mehr über mich wissen? Dann schreibt mir doch einfach!





So viel nun zur Einleitung, jetzt die oben schon erwähnte Kalorienbombe ;) Das Limetten-Tiramisu hab ich für unseren letzten gemeinsamen Mädelsabend gemacht, denn wie Julia Child so schön sagt: People who love to eat are always the best people. :)



Das Gute an diesem Tiramisu ist, finde ich, dass es zum einen nicht nach Kaffee schmeckt und zum anderen einfach herrlich frisch und fruchtig ist. Für mich also das perfekte Sommerrezept für die nächste Grillparty.


Liebst, Nina



Limetten-Tiramisu


Zutaten:

  • 6 Eier, getrennt
  • 80gr Zucker
  • 200gr Naturjoghurt
  • 4 Limetten
  • 1 Zitrone
  • 1 Pck Gelatine fix
  • 1/2 Orange (Saft davon)
  • 1 Pck Löffelbiskuit
  • n.B. brauner Zucker
  • (5cl Limoncello/Orangensaft)

Zubereitung:
  1. Die Eiweiße mit der Hälfte des Zuckers (40gr) steif schlagen und beiseite stellen. Die Eigelbe mit dem restlichen Zucker cremig schlagen und mit dem Joghurt verrühren. Zu dieser Masse die abgeriebene Schale der Limetten und der Zitrone geben und anschließend auspressen; den Saft auch hinzufügen. Den Mascarpone solange unterrühren, bis die Masse glatt ist.
  2. Für die Variante mit Alkohol kann man nun den Limoncello zu der Masse geben, für die Alkoholfreie Variante einfach mit Orangensaft ersetzen. Das Gelatinefix wird ebenfalls zur Masse gegeben und anschließend wird der steife Eischnee vorsichtig untergehoben.
  3. In einer Auflaufform eine Lage Löffelbiskuits als Boden legen und mit dem Saft einer halben Orange beträufeln (nicht durchnässen!). Anschließend etwas Creme darauf verteilen und nochmal wiederholen. Je nach Größer der Auflaufform kann man entweder 2 oder 3 Schichten machen, die letzte sollte jedoch aus Creme bestehen. Das Tiramisu jetzt 2-3 Stunden (am besten jedoch über Nacht) kalt stellen.
  4. Vor dem Servieren das Tiramisu mit braunem Zucker bestreuen und wer möchte mit Limetten- oder Zitronenschnitzen dekorieren.