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Dienstag, 16. Dezember 2014

Schokocrossies - selbstgemacht

Hallo ihr Lieben!

Lange hab ich nichts mehr von mir hören lassen, aber auch ich möchte es mir nicht nehmen lassen Euch mit einem kleinen Post zu Weihnachten zu erfreuen.

Ich habe heute ein kinderleichtes Rezept für Euch. 
Ich möchte Euch zeigen wie Ihr Schokocrossies selbst machen könnt. Ich garantiere: sie kommen super an, gehen schnell und wirklich leicht.

Das braucht Ihr (für ca 40 Stück):

200g Vollmilchkuvertüre
60g Mandeln (am besten gehackt oder gestiftet)
60g Cornflakes 

Und so einfach geht's: 

Die Mandeln und die Cornflakes in eine Schüssel geben und noch ein bisschen zerkleinern, während die Schokolade im Wasserbad schmilzt. 



Wenn die Schokolade flüssig ist, zu den Cornflakes und den Mandeln hinzugeben und alles miteinander vermengen. 


Anschließend macht ihr mit Hilfe von zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein Backblech und lasst diese auskühlen. (Dauert ca 3 Stunden) 

Schon habt Ihr perfekte Schokocrossies. Einfacher geht's nicht, oder? 


Viel Spaß beim selbermachen!

Liebst, 
Eure Jenny 

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Ein Teig - Drei Sorten Plätzchen

Hallo ihr Lieben,

nur noch ein paar Mal schlafen und schon ist Weihnachten. Unglaublich oder? Deshalb haben meine Mama und ich uns natürlich ans Plätzchen backen gemacht, denn wenn irgendetwas zu Weihnachten gehört, dann ja wohl Plätzchen ;) Da ich dieses Jahr überwiegend allein gebacken habe, wir aber trotzdem viele verschiedene Sorten haben wollten, habe ich mir es einfach gemacht und aus einem Teig - der wirklich genial ist! - drei Sorten Plätzchen gemacht.




Hildatörtchen - für Spitzbuben, Nutellakekse und Ausstecher

Zutaten:
1000 gr Mehl
500 gr Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
500 gr Butter
6 Eigelb
2 Eier
je nach Sorte: rote Marmelade (z.B. Johannisbeergelee), Nutella und Vollmilchkuvertüre, Zitronenguss oder Royal Icing (z.B. dieses Rezept)

Und so gehts:
Aus allen Zutaten einen Mürbteig herstellen und diesen für zwei bis drei Stunden kalt stellen. Ein Stück vom Teig abschneiden und dünn ausrollen. Plätzchen ausstechen und bei 180° Umluft ca. 10-15 Minuten hellgelb backen. Je nach Dicke des Teiges kann die Backzeit variieren.
Für die Spitzbuben mit gezackten Ausstechern (einmal mit, einmal ohne Loch in der Mitte) aus dem Teig Plätzchen ausstechen und nach dem Backen gut auskühlen lassen. Dann die Plätzchen ohne Loch mit roter Marmelade (z.B. Johannisbeergelee) bestreichen und ein Plätzchen mit Loch darauf legen. Mit Puderzucker bestreuen.
Die anderen zwei Sorten können mit beliebigen Formen ausgestochen werden, die Nutellakekse sollten jedoch aus zwei gleichen Formen bestehen. Die Nutellakekse werden nach dem Backen und auskühlen mit etwas Nutella bestrichen, zusammengeklebt und anschließend mit flüssiger Kuvertüre überzogen.

Ganz wichtig: Am besten wirklich richtige Butter benutzen, denn damit werden die Plätzchen wesentlich besser als mit Margarine.



Welche Plätzchen gibts bei euch dieses Jahr? Oder habt ihr Lieblingssorten?

Liebst, Nina


Sonntag, 2. November 2014

Freundschaft geht durch den Magen - Teil 2

Guten Abend ihr Lieben!

Am Donnerstag habe ich euch ja bereits vom Menü für meine Freunde erzählt und euch die Tischdeko vorgestellt, die ihr hier finden könnt. Heute möchte ich euch meine Vorspeise und meine Suppe vorstellen.
Ich muss dazu sagen, dass ich Feldsalat abgöttisch liebe! Und wenn dann auch noch karamellisierte Birnen und Walnüsse dazu kommen, dann bin ich im siebten Himmel ;)


Feldsalat mit karamellisierten Birnen und Walnüssen

Zutaten für 6 Personen:
200gr Feldsalat
etwas Butter
5 EL Zucker
3 reife Birnen
100gr Walnüsse
6 EL Rotweinessig
5 EL Honig

Zubereitung:
Als Erstes den Feldsalat in reichlich kaltem Wasser waschen und auf sechs verschiedene Teller verteilen. Die Birnen waschen, vierteln und in dünne Streifen schneiden. Butter in einer heißen Pfanne schmelzen und den Zucker darauf verteilen - nicht Rühren! Anschließend solange warten, bis der Zucker sich etwas karamellisiert. Die Birnen und Walnüsse in die Pfanne geben und nochmals etwas Zucker über die Birnen streuen. Unter ständigem Rühren ca. fünf Minuten lang braten und dann auf dem Feldsalat verteilen. Für das Dressing den Essig solange erhitzen, bis er schäumt und anschließend den Honig dazugeben. Gut rühren und solange köcheln lassen, bis sich der Essig etwas eindickt. Als Letztes über dem Feldsalat und den Birnen verteilen und noch warm servieren.



Obwohl mir momentan bei diesem Herbstwetter den ganzen Tag nach Kürbissuppe wäre (ja, ich LIEBE Kürbissuppe!), wollte ich meine Gäste nicht mit einer für diese Jahreszeit typische Suppe langweilen. Stattdessen habe ich mich für Kartoffelsuppe entschieden. Da wir zur Hälfte Mädels und zur Hälfte Kerle am Tisch waren, dachte ich, es muss ja auch genügend Fleisch geben und habe zur Suppe noch gebratenen Speck serviert.


Kartoffelsuppe mit Bacon

Zutaten:
50gr Zwiebeln
Butter
400gr Kartoffeln
700ml Gemüsebrühe
200ml Sahne
200ml Milch
50gr Saure Sahne
Salz, Pfeffer, Muskat, Schnittlauch
6 Scheiben Bacon
1 Kartoffeln

Zubereitung:
Zunächst die Kartoffeln schälen und klein schneiden. Die Zwiebeln ebenfalls in kleine Würfel schneiden und dann in der Butter anbraten. Kartoffeln zugeben. Mit der Gemüsebrühe auffüllen und solange köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind (ca. 20 Minuten). Die Suppe mit einem Pürierstab pürieren und mit Sahne und Milch auffüllen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Vor dem Servieren die Bacon Scheiben ohne Fett in der Pfanne kross braten. Nach Belieben eine Kartoffel schälen, klein würfeln und in weiteren Pfanne anbraten. Die Suppe in Teller füllen, mit Kartoffeln, Bacon und Schnittlauch garniert servieren.


Liebst, Nina

Montag, 6. Oktober 2014

Gesunde Pfanne

Die tägliche Frage einer Mama und Ehefrau: Was koche ich heute, was meinen Kindern, sowie meinem Mann schmeckt, was schnell geht, gesund ist und nicht völlig überteuert?
Versteht mich nicht falsch, bei uns dürfen es auch mal leckere fettige Pommes sein, aber man möchte schon schauen seine Kinder und natürlich auch sich selbst gesund und bewusst zu ernähren.

Daher habe ich heute ein super schnelles, leichtes Rezept. 
Mann und Kind waren begeistert und auch mir hat es geschmeckt. Was will man mehr?

Hier das Rezept für die Bratwurst-Gemüsepfanne:


Zutaten:

- Paprika Mix
- 2 frische Karotten 
- Möhren und Erbsen aus der Dose/dem Glas 
- Cremefine
- 1 Packung Nürnberger Bratwürste
- 1 Kräuterbaguette
- 1/2 Gemüsebrühwürfel
- Gewürze 
- 1 Tl Olivenöl 

Und so geht's:
Die Paprika, Karotten und Bratwürste klein schneiden und mit Olivenöl solange in der Pfanne braten bis das Gemüse gar ist. Jetzt mit Zwiebelpulver, Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen.


Anschließend die Karotten aus der Dose hinzufügen und kurze Zeit mit braten.
Das Ganze mit Cremefine ablöschen. Mit dem Brühwürfel, Basilikum und Oregano abschmecken und für ca 10 Minuten köcheln lassen.
Anschließend mit Kräuterbaguette und etwas Petersilie servieren. 



Tipp: Anstatt Kräuterbaguette würde sich ebenso ein normales Baguette sowie Reis oder Nudeln dazu eignen. 

Meinem kleinen und meinem großen Mann Zuhause hat dieses Gericht sehr gut geschmeckt ebenso wie mir und wir werden es definitiv wieder kochen.

Wie hat es euch geschmeckt?

Liebst, 
Eure Jenny 

Donnerstag, 25. September 2014

Wie macht man Haarbürsten am besten sauber?

Guten Abend ihr Lieben!

Viele von euch benutzen tagtäglich die gleiche Haarbürste. Aber habt ihr sie auch schon mal sauber gemacht? Ich beispielsweise habe eher längere Haare und vor allem dicke Haare, weswegen mir schon öfters Haare ausfallen, die sich beim Kämmen natürlich in der Haarbürste verhäddeln. Ich habe allerdings eine Lieblingshaarbürste und möchte eigentlich keine andere benutzen, dummerweise weiß ich aber auch nicht mehr, woher sie ist und finde keine solche mehr, die mir gefällt.

Deshalb musste ich mir etwas überlegen, wie ich meine Haarbürste wieder "wie neu" machen kann: Ganz einfach, sauber machen! Oft ist es ja doch so, dass man nicht nach jedem Gebrauch die Haare aus der Bürste entfernt und so können sich beispielsweise Haarsprayreste und andere Stylingprodukte in der Haarbürste festsetzen. Dazu kommen dann diese kleinen fiesen Staubflusen und wer weiß schon, was in denen noch so alles wohnt. Deshalb habe ich mir inzwischen angewöhnt meine Haarbürste immer wieder einmal zu reinigen, anstatt sie ewig lange liegen zu lassen und dann eine Mega-Putzaktion zu starten. Hier kommt also mein ganz einfacher Tipp, wie man schnell und einfach seine Bürste einer Reinigungsaktion unterziehen kann. (Das gilt übrigens auch für Kämme!)


Das braucht ihr:
- alle Haarbürsten, die ihr säubern wollt
- einen kleinen Stilkamm o.ä. zum Entfernen der Haare
- ein Waschbecken mit heißem Wasser und Seife
- eine ganz einfache Fingernagelbürste


  • Als erstes entfernt ihr entweder mit euren Händen oder aber mit der Hilfe eines Stilkamms die Haare aus den Bürsten. Dazu setzt ihr den Stilkamm ganz unten an der Bürste an und zieht ihn immer wieder nach oben, bis so gut wie alle Haare aus der Bürste entfernt sind.

  • Anschließend legt ihr dann die haarlosen Bürsten in heißes (wichtig!) Wasser mit Seife und lasst sie dort 15-20 Minuten einweichen.

  • Nach der Badezeit nehmt ihr eine der Bürste und schwenkt sie zunächst im Wasser aus. Dazu immer wieder von links nach rechts schwenken um so die gröbsten Reste zu entfernen. Dann nehmt ihr die Fingernagelbürste und putzt damit den "Boden" der Bürste, ihr versucht damit also die letzten Reste der Stylingprodukte und die letzten Staubflusen zu entfernen.
  • Anschließend einfach den Griff ein wenig abtrocknen und die Bürste zum Trocknen im Bad liegen lassen.


Besitzt ihr nicht wie ich eine ganz normale Plastikhaarbürste, sondern zum Beispiel eine mit echten Borsten und Naturholzgriff, dann ist die obere Variante nicht unbedingt zu empfehlen. Bei solchen Bürsten solltet ihr vor allem darauf achten, sie nach jedem Gebrauch von den alten Haaren zu befreien, damit sich gleich von Beginn an nicht zu viel Schmutz festsetzen kann. Ist es doch einmal soweit gekommen, dann am besten im warmes Wasser einweichen (ohne Seife!) bis sich Schmutz- und Fettreste gelöst haben und anschließend unter fließendem Wasser leicht auswaschen.
Ganz robuste Haarbürsten kann man getrost auch in einem verschlossenem Stoffbeutel in die Waschmaschine schmeißen.

Und ich zeige euch besser nicht, wie mein Waschbecken hinterher ausgesehen hat ;) Aber eins noch dazu: Ich habs gleich freiwillig mitgeputzt :D

Liebst,
Nina


Samstag, 9. August 2014

Opas Geburtstagstorte - Pfirsich-Marmor-Torte

Ihr Lieben,

vor einigen Tagen hatte mein Opa Geburtstag und da ich inzwischen Semesterferien habe, habe ich auch wieder mehr Zeit zum Backen und Werkeln (seid gespannt, was in den nächsten Wochen alles kommt!) und so dachte ich mir, nutze ich gleich den besten Anlass um eine meiner Lieblingstorten zu backen: die Pfirsich-Marmor-Torte.



Das herrliche an ihr ist, finde ich, dass sie super leicht von der Hand geht, und nicht schwer im Magen liegt. Zudem ist sie dann auch noch mit einer meiner liebsten Früchte gefüllt: Pfirsichen! Pfirsiche sind nicht nur super lecker, sondern auch noch super gesund.


Ausnahmsweise hatten wir uns dieses Jahr bezüglich der Torten und Kuchen in der Familie nicht abgesprochen. Wir dachten, wenn jeder was mitbringt, dann wird das passen und mehr als genug sein (dem war auch so. Viel zu viel.) Lustigerweise hatte meine Oma einen Schmand-Pfirsich-Kuchen vom Blech gebacken und meine Tante hatte Pfirsich-Quench-Schnitten mitgebracht. Ja, das nächste mal sprechen wir uns lieber wieder ab :D Zum Glück isst mein Opa Pfirsich auch ganz gerne, genau wie die Familie, und so konnte trotzdem jeder ein Stück Kuchen essen, auch wenn alle drei mit Pfirsichen zu tun hatten.

Kommt das bei euch auch öfters vor? Was backt ihr denn am liebsten zu Geburtstag? Muss es lieber schnell gehen oder doch die ganz große tolle Torte?


Wie ihr sehen könnt, hatte ich es ein bisschen eilig und hab es geschafft,
dass mein Tortenguss ein paar Bläschen bekommen hat ;)

Pfirsich-Marmor-Torte

Zutaten für den Boden
  • 125 gr Butter
  • 125 gr Zucker
  • 200 gr Mehl
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 6 EL Schlagsahne (oder Milch)
  • 1 EL Nutella
  • etwas Kakao
Zutaten für die Füllung:
  • 6 Blatt Gelatine
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • 500 ml Milch
  • 70 gr Zucker
  • 400 gr Schlagsahne
  • 1 Dose Pfirsiche
Zutaten für den Guss:
  • 1 Päckchen Tortenguss
  • 2 EL Zucker
  • 250 ml Pfirsichsaft

Und so gehts:

1. Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen.
2. Für den Teig die Butter schaumig schlagen und anschließend Zucker und Vanillezucker unterrühren. Nach 2 Minuten kräftigem Schlagen die Eier eines nach dem anderen unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und  abwechselnd mit 4 EL Sahne/Milch zum Butter-Eier-Gemisch geben.
3. Die Hälfte des Teiges in eine Springform (26cm Durchmesser) geben und die andere Hälfte mit Nutella und etwas Kakao (dunklere Farbe), sowie der restlichen Sahne/Milch geben. Der dunkle Teig sollte die gleiche Konsistenz wie der helle haben. Anschließend zum hellen Teig in die Form geben und mit einer Gabeln die beiden Teige leicht an manchen Stellen vermengen. Für 25-35 Minuten im Backofen backen und nach erfolgreicher Stäbchenprobe aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
4. Die Gelatine für die Creme im kalten Wasser nach Packungsanweisung einweichen lassen. Das Vanillepuddingpulver zusammen mit dem Zucker und 4 EL Milch im Schüttelbecher gut vermischen. Unterdessen die restliche Milch im Topf aufkochen lassen. Die Puddingpulvermischung einrühren, kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Die Gelatine ausdrücken und im Pudding unter Rühren auflösen. Abkühlen lassen.
5. Den Kuchen aus der Form lösen und auf einer Platte einen Tortenring um den Boden setzen. Die Sahne steif schlagen und unter den ausgekühlten Pudding heben. Die Pfirsiche abtropfen lassen (Saft auffangen!), in kleine Stücke schneiden und dann ebenfalls unter das Pudding-Sahne-Gemisch geben. Die Creme gleichmäßig auf dem Boden verteilen und mindestens 2 Stunden kalt stellen.
6. Für den Guss das Tortengusspulver zusammen mit dem Zucker anrühren. Falls der aufgefangene Pfirsichsaft keine 250 ml misst, kann er mit Wasser oder Pfirsichnektar gestreckt werden. Den Saft mit dem Pulver mischen und unter Rühren kurz aufkochen lassen. Anschließend gleichmäßig auf der Creme verteilen und kalt stellen.
7. Nach Belieben kann die Torte noch mit Sahne oder Schokolade verziert werden.


Liebst,
eure Nina


Der schnellste Kuchen - Tassenkuchen

Hallo ihr Lieben!
Erst heute hatte ich wieder das Gefühl, dass die liebe Zeit doch immer zu wenig ist...
Überall werden wir damit konfrontiert. Ob's das Handy ist, das eine zu langsame Internetverbindung hat, oder der alte Laptop,  der nicht mehr der neueste ist und deshalb nicht die Foto-DVD wiedergeben kann, oder der neue Fernseher, der im Vergleich zum alten unglaubliche "Sachen" kann!
Durch diese technischen Sachen, die einem das Gefühl geben, schneller sein zu müssen, übertragen wir das wohl unbewusst auf den Rest unseres Alltags.
An der Supermarkt Kasse geht's uns nicht schnell genug, oder die Kaffeemaschine braucht zu lang, oder die doofe Ampel schaltet einfach nicht auf Grün...
Aber auch die Freunde kommen neben der Beziehung und Familie manchmal zu kurz. Wie soll man das alles unter einen Hut bekommen? Unmöglich.
Wie Nina das schon gesagt hat, sollen wir uns nicht zu viel vornehmen und Schritt für Schritt gegen dieses *Ich habe keine Zeit* Schema ankämpfen.
Dass es uns bewusst wird, ist wohl der erste Schritt das Tempo rauszunehmen. Unsere Kinder wachsen ja leider damit schon auf.  Aber beeinflussen kann man es immer noch. Wir können das schaffen. Ich weiß es! :) Lasst uns dagegen angehen.

Deshalb, passend zu Nina´s -Wie schaffe ich mehr in der gleichen Zeit-
könnt ihr an Tagen wo sich spontan Besuch ankündigt und ihr nicht die Zeit habt schnell ne Torte zu zaubern, auf dieses Rezept zurückgreifen und wenn der Teig im Ofen backt, noch etwas anderes wichtiges erledigen. ;)

Alles was Ihr braucht ist:

1 Tasse Mehl
1 Tasse Zucker
3/4 Tasse Öl
1 gestr. Teelöffel Backpulver 
4 Eier
3 Esslöffel Apfelmus oder ein 
geriebenen Apfel 
200g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
Kastenform und Butter oder Margarine zum Fetten 




Alle Zutaten vermischen und in die gefettete Kastenform geben. Bei 160 grad ca. 1 Stunde backen. Ja das war's eigentlich schon. :D



Puderzucker drüber und den saftigen, nussigen Kuchen mit einer schönen, leckeren Tasse Kaffee oder Tee genießen....




Macht's euch schön.

Liebst Eve

Dienstag, 22. Juli 2014

Wie schaffe ich mehr in der gleichen Zeit?

Hallo ihr Lieben,
wie ihr vielleicht schon wisst, bin ich Studentin. Was ihr allerdings noch nicht wisst, ist, dass ich auch im letzten G9 Jahrgang war und daher etwas über ein halbes Jahr Zeit hatte bis mein Studium anfing. In der Zeit hab ich überwiegend gearbeitet und nach einem für mich passendem Studienplatz gesucht. Dennoch habe ich in dieser Zeit leider auch das Konzentrieren verlernt.
In der Schule ist es mir eigentlich nie besonders schwer gefallen mich auf meinen Hosenboden zu setzen und zu lernen, oft war ich dann auch ziemlich schnell fertig damit. Im Studium jedoch - obwohl mir das meiste wirklich Spaß machte! - brauchte ich erstmal eine halbe Stunde, bis ich wirklich am Schreibtisch saß und anfing zu lernen. Leider war ich dann aber immer sehr schnell wieder von irgendetwas abgelenkt.
Da ich in meinen 6 Semestern Studium dauernd Neues ausprobiert hab, was helfen soll sich zu konzentrieren und einfach mehr am Tag zu erledigen (das klappte dann nämlich auch oft nicht, weil ich viel zu lange am Schreibtisch saß und dabei trotzdem nicht zu Wege brachte), möchte ich euch heute ein paar Tips mit auf den Weg geben, die mir im Laufe der Zeit zu Ohren gekommen sind und teilweise vor allem geholfen haben. Sie sind sicher nicht nur für Studenten zu gebrauchen ;)




1. Pläne für den nächsten Tag
Kurz vor dem Schlafen gehen setze ich mich einen Moment hin und überlege mir, was am nächsten Tag auf dem Plan steht. Irgendwelche Termine? Wann muss ich in der Arbeit (in der Uni) sein, wann komme ich nach Hause? Dabei geht es aber erstmal nur um die wirklichen festen Termine, die ich nicht unbedingt schieben kann. Dementsprechend weiß ich dann, wie viel freie Zeit mir bleibt um anderes zu erledigen.
Ich versuche dann mir jeden Abend drei wirklich wichtige Aufgaben aufzuschreiben (nach Wichtigkeit!), die am nächsten Tag erledigt werden müssen.

2. Morgenroutine
Eigentlich bin ich ein klitzekleiner Morgenmuffel. Seit ich aber von Montag bis Freitag normalerweise die gleiche Routine in der ersten halben Stunde an den Tag lege, starte ich mit wesentlich besserer Laune in den Tag. Nachdem unser Wecker das zweite Mal geklingelt hat, stehe ich auf, gehe in die Küche und schalte die Kaffeemaschine an. Anschließend geht's kurz ins Bad und wieder zurück in die Küche um einen Kaffee rauszulassen und Frühstück zu machen. Frühstück ist für mich persönlich ebenfalls ein wichtiger Punkt des Tages, aber da inzwischen bewiesen ist, dass nicht jeder auch ein Frühstückstyp ist, müsst ihr das für euch selbst herausfinden.

3. Abschalten
Sowohl Handy und Laptop als auch sich selbst ;)
Gerade beim Lernen oder beim Erledigen von Dingen ist häufig Konzentration gefragt und dabei können vor allem das Smartphone und der Laptop sehr stark ablenken. Das Handy sollte dann zumindest leise gestellt sein oder sogar ganz aus. Klar, wenn ich nur das Bad putze, muss ich mich nicht unbedingt konzentrieren, aber wenn ich alle zwei Minuten zum Handy laufe und auf WhatsApp Nachrichten antworte, geht auch einiges an Zeit verloren. Stattdessen einfach schnell das Bad putzen ohne weiter Ablenkung und dann bleibt auch ein bisschen mehr Zeit um auf Nachrichten zu antworten.
Zudem ist es wichtig, sich auch eine Auszeit für sich selbst zu gönnen. Es hilft mir nichts, wenn ich den ganzen Tag durchpower und zwar alle meine Dinge auf der To-Do-Liste erledigt habe, aber dann um halb 9 tot ins Bett falle und keine Zeit mehr mit Freunden und Familie verbringen kann. Es ist wichtig, sich einfach mit einer Tasse Tee hinzusetzen und sich 10 - 20 Minuten Ruhe zu gönnen um Kraft zu tanken. Ich kann vor allem in der Zeit mit Freunden Kraft tanken, auch wenns nur ein kurzer Kaffee mit der besten Freundin ist ;)

4. Prioritäten setzen
Vielleicht kennt ihr ja die Geschichte mit dem Sand und den Steinen im Glas. Wenn ich den Sand zuerst ins Glas fülle, dann bleibt kein Platz mehr für die großen Steine im Glas. Wenn ich allerdings die Steine zuerst ins Glas fülle und dann den Sand dazugebe, dann hat alles seinen Platz. Und so ist es mit dem täglichen Aufgaben auch. Am besten erledigt man die wichtigen und großen Aufgaben immer zuerst. Wenn ich zum Beispiel weiß, dass ich morgen einen Aufsatz abgeben muss, dann lese ich nicht zuerst die Texte für nächste Woche, sondern erledige meinen Aufsatz. Für die Texte lässt sich dann noch wann anders Zeit finden. Wer zudem eine To-Do-Liste führt, dem wird es vielleicht am meisten Spaß machen, wenn die großen Dinge am Tag schnell erledigt sind.
Aber nicht nur die großen Aufgaben sollte man zuerst erledigen, sondern auch die Unliebsamen. Du hasst Wäsche bügeln? Dann erledige das doch gleich als erstes, wenn die Zeit es hergibt, denn dann ist die unliebsamste Aufgabe des Tages weg und du kannst die schöneren genießen. Das mag vielleicht ein bisschen Überwindung kosten, aber es wird sich gut anfühlen ;)

5. Zeitlimits setzen
Zeitlimits sind in den 24 Stunden des Tages ein ganz wichtiger Punkt. Vor allem für Facebook und Pinterest (bei mir am zeitraubendsten!) sollte man sich ein Limit setzen, z.B. eine halbe Stunde. Hier muss man allerdings dann auch wirklich so diszipliniert sein und sich selbst dazu zwingen aufzuhören, wenn das Limit erreicht ist. Aber eines kann ich euch versprechen, je mehr ihr übt, desto besser und vor allem leichter funktionierts dann auch ;)

6. Die Imperfektion akzeptieren 
Keiner von uns ist perfekt. Und deshalb macht es gar nichts, wenn man nicht alle Aufgaben des Tages erledigt. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass ich mir meistens wesentlich mehr für den Tag vornehme, als zu schaffen ist. Wenn man allerdings die großen Aufgaben zuerst erledigt, bleiben am Ende des Tages überwiegend die kleineren Dinge, die außerdem nicht ganz so dringend sind, übrig. Diese finden dann vielleicht am nächsten Tag noch Platz, oder werden im Laufe der Woche aufgrund einer anstehenden Deadline zu den größeren Aufgaben. Bloß keinen Stress machen, wenn nicht alles erledigt ist. :)




Habt ihr noch Tips oder Tricks wie ihr mehr erledigt? Wie kann man sich besser konzentrieren?


Liebst, eure Nina

Mittwoch, 16. Juli 2014

One Pot Pasta

Töpfe einsauen, hinterher wieder abwaschen, die Spülmaschine hat zu wenig Platz, usw.
Ihr kennt es? 
Manchmal siegt die Faulheit, aber nicht mit diesem Rezept und vor allem, wenn man nur einen Topf dabei schmutzig macht!


Für die heiß begehrte One Pot Pasta braucht ihr:

500 g Spaghetti 
5-8 Cocktailtomaten (je nachdem wie tomatig ihr die Soße wollt ich nehme meist 6 Stück)
1 El Olivenöl
1 Zwiebel 
5 El Tomatenmark 
1,5 Liter Leitungswasser 
Salz
Pfeffer
Knoblauch
Basilikum 

Und so einfach geht's:

Ihr halbiert die Cocktailtomaten und würfelt die Zwiebel und gebt alle Zutaten - und ich meine wirklich ALLE - in EINEN Topf! Jaaaaaa, auch die Spaghetti ;-) 


Das Ganze bedeckt ihr dann mit den 1,5 Liter Wasser. Es kann auch mehr oder weniger sein. Wichtig ist, dass die Zutaten bedeckt sind. 
Das Ganze lasst ihr nun aufkochen. Dabei immer gucken, dass die Spaghetti, sobald sie weich sind, eingerührt werden.
Ist das Wasser aufgekocht, auf mittlere Stufe zurückdrehen und vor sich hinköcheln lassen.
Dabei müsst ihr immer wieder rühren, sonst kleben die Spaghetti am Boden.
Ihr rührt solange bis Spaghetti und Soße die für euch richtige Konsistenz haben und dann?
Dann ist es fertig (gegebenenfalls noch mit Parmesan garnieren) und ihr habt Super leckere Spaghetti und könnt sie euch schmecken lassen!


Variation: einfach noch Bacon Würfel hinzugeben, dann habt ihr gute Spagetti alla Amatriciana.



Liebst,
Eure Jenny 


Samstag, 12. Juli 2014

Inspiration für die Wand...

Am Liebsten hat man ja Bilder von den "kleinen" Kindern überall stehen bzw. hängen. Schwarz-Weiß, groß, im kleinen Rahmen oder auf Leinwand. Zum Glück gibt es da so viele Möglichkeiten! *grins*

Heute bekommt ihr von mir noch eine dazu. ;)


Ein Lieblingsbild eures Zwerges und ein kleiner Satz dazu.... 


Da kuckt der Betrachter gleich zweimal hin und das Aufhängen oder Hinstellen hat sich gelohnt. 


Ich habe das allerdings auch etwas abgewandelt und das Bild mit mehr Schrift gestaltet...



Ich hoffe ihr könnt die Idee erkennen....



Ein Bild, das typisch für jede wichtige "Phase" ist und dazu die Infos die man so schnell wieder vergisst. ;)





Alles in schöne Rahmen. (Ikea ist es bei mir) und der nächste Hinkucker ist fertig.

Lasst eurer Fantasie freien Lauf.

Liebst eure
Eve